Aeroprobe
Strömungsmessung mit
Staudrucksonden

Strömungsmesstechnik für aerodynamische und hydrodynamische Messungen mittels Staudrucksonden 
(Pitot Rohr | Prandtl Rohr)

 

Produktübersicht

Hier finden Sie eine Übersicht der verfügbaren
Staudrucksonden von Aeroprobe zur Strömungsmessung

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Anwendungsberichte

Hier finden Sie Anwendungsberichte zu Aeroprobe's 
aerodynamische und hydrodynamische Strömungsmesstechnik

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Aeroprobe:

Staudrucksonden und Strömungsmesstechnik

Aerodynamische und hydrodynamische Messungen für Forschung und Entwicklung

Aeroprobe ist ein führender US-Hersteller von Klimadaten und Durchflussmesssystemen für Luft- und Raumfahrt, Automobilindustrie, Turbomaschinen, Windkraftanlagen und Windkanaltest -Spezialisten in aller Welt. Die Kombination der Sonden mit der Datenanalyse-Software ermöglicht die Sammlung von hochgenauen Druck- und Geschwindigkeitsdaten in komplexen, spezialisierten Umgebungen.

Bei der Strömungsmessung wird sich mit der Ermittlung von physikalischen Messgrößen von gasförmigen oder flüssigen Strömungen befasst. Messgrößen können beispielsweise Drücke, Strömungsgeschwindigkeit, Temperatur oder ähnliches sein. Einsatzgebiete der Strömungsmesstechnik sind die Forschung und Entwicklung. Dort wird zum Beispiel an Modellen Strömungsvorgänge untersucht. Die kann zum Beispiel die aerodynamische Optimierung von Fahrzeugen oder Windkraftanlagen sein. Ein weiterer Einsatz ist die hydrodynamische Beeinflussung fluidtechnischer Medien in technischen Anlagen.

ALTHEN liefert dafür die Staudrucksonden (Pitot Rohr oder Prandtl Rohr) in unterschiedlichen geometrischen Ausführungen von einfachen 3-Loch-Sonden über komplexe Multi-Loch-Sonden bis hin zu Sonden für Hochgeschwindigkeitsmessungen (Fast-Response-Probe). Einfache 3-Loch-Sonden können zur Druckmessung einfach mit Standard-Druckaufnehmer in der für die Messung notwendigen Genauigkeitsklasse genutzt werden. Bei mehreren Strömungssonden oder Multi-Loch-Sonden kann für die Druckmesstechnik auch der Einsatz von Vielkanal-Druckmesstechnik von Scanivalve zum Einsatz kommen. Als Messsysteme kommen sowohl die 16-Kanal-Systeme DSA3200 in Frage als auch die skalierbaren ZOC-Systeme, die von 16 bis 512 Messkanäle skaliert werden können.

Die Staudrucksonden für Hochgeschwindigkeitsmessungen müssen einer anderer Technik verfolgen: spezielle Drucksensoren mit extrem kurzer Ansprechzeit werden direkt in den Staudrucksonden verbaut. Anders als in der vorher beschriebenen Technik wird also nicht der Druck per Röhrchen oder Schlauch zum entfernten Druckaufnehmer übertragen, sondern direkt am Ort der Druckänderung in ein druckproportionales elektrisches Signal gewandelt, ggf. verstärkt und digitalisiert.

Ergänzend zu den Staudrucksonden und der notwendigen Druckmesstechnik steht unterschiedliche Softwarepakete für die Berechnung und Analyse strömungsmesstechnische Vorgänge zur Verfügung. Die aerodynamische oder hydrodynamische Beurteilung von strömungsmesstechnischen Vorgängen wird damit einfacher.