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Althen erweitert Produktfamilie um neue Druckaufnehmer (August 2018)

Althen erweitert Produktfamilie um neue Druckaufnehmer

  • M5600, U5600 und M5800
  • Microfused und MEMS
  • Mehr Prozessautomation und höhere Genauigkeit

Kelkheim, 1. August 2018 – ALTHEN Sensors & Controls, der Spezialist für das elektrische Messen physikalischer Größen, erweitert das Portfolio um neue Druckaufnehmer. Neu sind die Druckaufnehmer M5600 und U5600 sowie M5800. Sie bieten eine höhere  Genauigkeit in der Microfused- als auch in der Ultra-Stable-Serie und eignen sich sowohl für die Prozessautomation als auch für anspruchsvolle Mess- und Prüfaufgaben.

Sowohl der modulare, drahtlose Druckmessumformer M5600 der Microfused-Serie als auch der modulare, kabellose Druckmessumformer U5600 der UltraStable-Serie sind in einem Gehäuse aus Edelstahl und Polycarbonat untergebracht. Die medienberührenden Teile des Druckanschlusses bestehen aus rostfreiem Stahl 17-4PH. Da weder O-Ringe noch organische Stoffe den Druckmedien ausgesetzt sind, wird eine lange Lebenszeit des Wandlers gewährleistet. Durch einen 24-Bit-ADC-Digital-Output-Wireless-Transducer kann die Festverdrahtung ausgelassen und gleichzeitig eine Remote-Prozesssteuerung und -überwachung via Bluetooth ermöglicht werden. Beide Serien eignen sich für schwere Industrieanwendungen, für die Messung von Flüssigkeits- oder Gasdrücken sowie für den Einsatz in schwierigen und leicht korrosiven Medien, wobei der U5600 eine größere Auswahl an Messbereichen bietet.

Die Herausforderung, Druckmessungen in schwierigen Räumen während des gesamten Prozesses abzulesen, kann die Betriebseffizienz beeinträchtigen. Der M5800 Digital-Display-Transducer bietet visualisierte Druckwerte für anspruchsvolle und raue Anwendungen. Das um 310 Grad drehbare Display ermöglicht eine einfache Anzeige und Einstellung. Sensor, Druckbereich, Druckanpassung, Analogausgang und elektrische Verbindung lassen sich dabei auf spezifische Anforderungen konfigurieren. Die Tara-Funktion kann direkt vom Benutzer am Display per Knopfdruck auf null gesetzt werden.

Althen mit Zugradmessung en passant auf der InnoTrans (August 2018)

Neues Jahr, neue Neigungssensoren (Januar 2018)

Althen erweitert Produktfamilie um neue Druckaufnehmer

  • M5600, U5600 und M5800
  • Microfused und MEMS
  • Mehr Prozessautomation und höhere Genauigkeit

Kelkheim, 1. August 2018 – ALTHEN Sensors & Controls, der Spezialist für das elektrische Messen physikalischer Größen, erweitert das Portfolio um neue Druckaufnehmer. Neu sind die Druckaufnehmer M5600 und U5600 sowie M5800. Sie bieten eine höhere  Genauigkeit in der Microfused- als auch in der Ultra-Stable-Serie und eignen sich sowohl für die Prozessautomation als auch für anspruchsvolle Mess- und Prüfaufgaben.

Sowohl der modulare, drahtlose Druckmessumformer M5600 der Microfused-Serie als auch der modulare, kabellose Druckmessumformer U5600 der UltraStable-Serie sind in einem Gehäuse aus Edelstahl und Polycarbonat untergebracht. Die medienberührenden Teile des Druckanschlusses bestehen aus rostfreiem Stahl 17-4PH. Da weder O-Ringe noch organische Stoffe den Druckmedien ausgesetzt sind, wird eine lange Lebenszeit des Wandlers gewährleistet. Durch einen 24-Bit-ADC-Digital-Output-Wireless-Transducer kann die Festverdrahtung ausgelassen und gleichzeitig eine Remote-Prozesssteuerung und -überwachung via Bluetooth ermöglicht werden. Beide Serien eignen sich für schwere Industrieanwendungen, für die Messung von Flüssigkeits- oder Gasdrücken sowie für den Einsatz in schwierigen und leicht korrosiven Medien, wobei der U5600 eine größere Auswahl an Messbereichen bietet.

Die Herausforderung, Druckmessungen in schwierigen Räumen während des gesamten Prozesses abzulesen, kann die Betriebseffizienz beeinträchtigen. Der M5800 Digital-Display-Transducer bietet visualisierte Druckwerte für anspruchsvolle und raue Anwendungen. Das um 310 Grad drehbare Display ermöglicht eine einfache Anzeige und Einstellung. Sensor, Druckbereich, Druckanpassung, Analogausgang und elektrische Verbindung lassen sich dabei auf spezifische Anforderungen konfigurieren. Die Tara-Funktion kann direkt vom Benutzer am Display per Knopfdruck auf null gesetzt werden.

Industrielle Joysticks werden immer wichtiger (Oktober 2017)

 

Industrielle Joysticks werden immer wichtiger

  • Nachfrage nach Joysticks stark gestiegen
  • Althen bietet neues umfangreiches Portfolio an Joysticks
  • Mit ATEX-Komponenten auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

Kelkheim, 23. November 2017. Der Markt bestätigt es: An der Schnittstelle von Mensch zu Maschine werden Joysticks als Eingabegeräte in heutigen Bedienkonzepten immer wichtiger. Deshalb greift Althen Sensors & Controls, der Spezialist für Sensorik, Messsysteme und Prozessautomatisierung, nun auf das Portfolio und die jahrelange Expertise seiner Schwesterfirma Altheris zurück und vergrößert sein Produktangebot in diesem Bereich. Es beinhaltet unter anderem auch Joysticks, die mit IECEx-zugelassenen Komponenten (ATEX) gebaut wurden und sich für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen eignen.

Im Fokus der gerade in den letzten Monaten stark angestiegenen Nachfrage nach industriellen Joystick steht die Qualität der verwendeten Komponenten und der Herstellungsprozesse selbst. Die verwendeten Potenziometer wurden hinsichtlich Haltbarkeit, Rauschen und Präzision stark verbessert. Die Folge ist eine wesentlich höhere Lebensdauer von bis zu 10.000.000 Bewegungen. Zudem wird fortan anstelle einer 3-Draht-Verbindung eine 4-Draht-Verbindung mit zusätzlicher Centertap eingesetzt, was die Joysticks in den verschiedensten elektrischen Verbindungen flexibler macht. Der maximal zulässige Strom durch den Schleifer des Potenziometers beträgt dabei <1 mA, bei einem geeigneten Strom durch den Wischer von unter 10 µA.

Die Potenziometer werden durch eine Direktmontage appliziert. Mechanisch reduziert sich damit die Anzahl der beweglichen Teile enorm und das zuvor verwendete Getriebe wird nicht mehr eingesetzt. Dies führt zu einer gleichmäßigeren Bewegung des Joysticks und einer Lebenserwartung von 5.000.000 Bewegungen für den mechanischen Teil. Die verwendeten ATEX-Potenziometer und Schalter sind IECEx-zugelassen. Ferner werden kundenspezifische Sinus-Cosinus-Potenziometer, Knöpfe sowie Schalter mit oder ohne Rückstellung beziehungsweise mit gewünschter Rückstellkraft angeboten.

„Für moderne Bedienkonzepte bieten wir eine umfassende Modellauswahl an Finger-, Daumen- und Handjoysticks. Von einfachen Bedienungen, in denen pro Bewegungsrichtung jeweils ein Schalter betätigt wird, bis hin zu mehrstufigen Konfigurationen: Unsere Joysticks sind für Anwendungen auf engstem Raum bis zum Einsatz in der Schwerindustrie konzipiert. Grundsätzlich passen wir sie genau auf ihre speziellen Anforderungen an“, sagt Fred Balser, Product Manager Vibration, Acceleration and Industrial Joysticks bei Althen.

Vier gewinnt - Althen mit drei Neuheiten und einem Bestseller auf der sps ipc drives (Oktober 2017)

 

Vier gewinnt 

Althen Althen mit drei Neuheiten und einem Bestseller auf der sps ipc drives 2017
 
Kelkheim, 10. Oktober 2017. Althen stellt vom 28. bis 30.11.2017 auf der diesjährigen sps ipc drives gleich drei Neuheiten vor: Eine Applikation für die drahtlose Kommunikation von Graphtec-Datenloggern, den neuen Druckaufnehmer M5800 der Firma TE mit drehbarem Display sowie die Jewell-Neigungssysteme Deep Water und Shallow Water für Binnen- und Salzwasserbereiche. Daneben wird auch dieses Jahr der beliebte, digitale Drucksensor DPS 5000-CANopen präsentiert. Besucher und Interessierte finden den Spezialisten für Messtechnik in Halle 4A am Stand Nummer 221.

Die WLAN-Anwendung für Graphtec-Datenlogger ermöglicht die Kommunikation mit PC oder Smart-Devices und kombiniert die Zugangspunkte GL240 und GL840 mit GL100. Dadurch können Messungen in Schaltschränken sowie Außenbereichen vorgenommen und Temperaturen über analoge Eingänge abgebildet werden.

Der TE-Druckaufnehmer M5800 bietet trotz kompakter Bauweise einen breiten Temperaturbereich, eine Vielzahl an Druck-Anschlüssen und maßgeschneiderte elektrische Konfigurationen.

Die Neigungssysteme von Jewell wurden speziell für das Condition Monitoring oder für präzise funktionierende Steuerungen im Süß- und Salzwasser entworfen. Durch die hohen Qualitätsanforderungen sind sie für Bundesämter, Gewässerdirektionen und Bundeswehr geeignet.

„Die sps ipc drives bietet uns die ideale Möglichkeit, unsere Lösungen für die gesamte Messkette vorzustellen. Beispielsweise den digitalen Drucksensor DPS 5000-CANopen von GE Sensing. Er überzeugt durch einen Messbereich von 70 mbar bis 100 bar und einem Gesamtfehlerband über den kompensierten Temperaturbereich von -40 °C bis +125 °C, der mit ± 0,1% spezifiziert ist. Wir freuen uns allerdings auch sehr, dass wir auch dieses Jahr erneut viele Produktneuheiten präsentieren können“, sagt Peter Rohrmann, Managing Director bei Althen

Woher der Wind weht - Althen präsentiert Aeroprobe Micro Air Data System (Mai 2017)

 

Woher der Wind weht  

Althen präsentiert Aeroprobe Micro Air Data System auf der Sensor+Test
 
Kelkheim, 17. Mai 2017. Althen stellt auf der diesjährigen Sensor+Test vom 30.05. bis 01.06.2017 das Aeroprobe Micro Air Data System vor. Im Versuchsaufbau wird gezeigt, wie der Sensor den relativen Winkel zur Strömungsrichtung, Strömungsgeschwindigkeit, Nei-gungswinkel und barometrische Höhenlage erfasst. In Halle 5 am Stand 405 informiert das Unternehmen zudem über den neuen digitalen Drucksensor AS30CN mit CANopen-Ausgang. Ein weiteres Messehighlight ist die faseroptische Messtechnik von Opsens.  
 
Um einen Eindruck vom Aeroprobe Micro Air Data System zu geben, wird ein Sensor in einem annähernd homogenen Luftstrom in eine definierten Drehwinkel verfahren. Der Sensor misst den relativen Winkel zur Strömungsrichtung und gibt diesen über eine Datenschnittstelle an die Soft-ware weiter, welche den Winkel live anzeigt. Mit den Geschwindigkeitsdaten sowie den Anström-winkeln in Echtzeit des Aeroprobe Micro Air Data Systems werden die Stabilität und damit die Sicherheit von Fahrzeugen und Flugzeugen verbessert.
 
Althen zeigt auf der Messe den digitalen Drucksensor AS30CN. Der Sensor hat einen Messbe-reich von 7 bar bis 1600 bar. Das Gesamtfehlerband über den kompensierten Temperaturbereich von -40 °C bis +85 °C ist mit typ. ± 1%/100°C spezifiziert.  Mit seinem sehr weiten kompensierten Temperaturbereich empfiehlt sich der Drucksensor besonders für anspruchsvolle Aufgaben im Luftfahrtbereich sowie für den Fahrversuch für PKW und NFZ. Aufgrund des sehr niedrigen Ge-samtfehlertoleranzbands in Verbindung mit dem weiten Temperaturbereich ist der Sensor zudem prädestiniert für den Einsatz bei Motoren- und Getriebeprüfständen.
 
Zudem präsentiert Althen die faseroptische Messtechnik des kanadischen Herstellers Opsens. Die Lösungen basieren auf der White Light Polarization Interferometry (WLPI) Technologie. Durch die Verwendung von breitbandigem weißen Licht und der Unabhängigkeit von der Intensität des Lichtsignals haben optische Verluste keinen Einfluss und machen das System praktisch war-tungsfrei. Störgrößen wie Temperaturänderungen, Vibration, EMI oder auch die Bewegung der Faser haben keinen negativen Einfluss auf das Messsignal, was einen großen Vorteil gegenüber der Faser-Bragg-Technologie (FBG) darstellt. Zudem weisen die Sensoren eine hohe (Eigen-)Sicherheit auf und können verschiedene Größen wie Druck, Temperatur, Verschiebung sowie Dehnung und Weg sogar in explosionsgefährdeten Umgebungen erfassen.

 

Kooperation mit Altheris für gemeinsame Marke Althen Sensors & Controls (Februar 2017)

 

Kooperation der Messtechnikspezialisten Althen und Altheris für gemeinsame Marke Althen Sensors & Controls

Erweiterung des Produktportfolios um Produkte für die MMI (Man-Machine-Interface), glasfaseroptische Messtechnik und Messtechniklösungen für Eisenbahn/Schienentechnik 

Kelkheim, 23. Februar 2017. Der deutsche Messtechnikspezialist Althen und die niederländische Schwesterfirma Altheris treten ab sofort gemeinsam unter der Marke Althen Sensors & Controls auf. Kunden der beiden Unternehmen profitieren von dem erweiterten Produktportfolio für die Bereiche Erfassung physikalischer Messgrößen, MMI, Automatisierung, glasfaseroptischer Messtechnik und zusätzlichen Serviceangeboten hinsichtlich Kalibrierung, Reparatur, Entwicklung und Fertigung. Auch die internationale Ausrichtung der Althen Gruppe wird durch nun sechs internationale Niederlassungen gestärkt und das internationale Netzwerk für Partner und Kunden weiter ausgebaut. Kunden profitieren von direkten Ansprechpartnern vor Ort und Verbesserungen in der Logistik.

Fertigungs- und Entwicklungskompetenz gepaart mit herstellerneutraler Beratung sowie eine hauseigene Fertigung für kundenindividuelle Systemlösungen zeichnen das Erfolgskonzept von Althen aus. Der Zusammenschluss bringt zusätzliche Flexibilität und erweitert die Produktpalette. Das Unternehmen deckt die gesamte Messkette einer Vielzahl physikalischer Größen ab und wird durch MMI-Produkte wie beispielsweise industrielle Joysticks ergänzt. So profitieren unterschiedlichste Branchen vom umfangreichen Know-how der Experten und erhalten Beratung und Fertigung aus einer Hand.  Dank Niederlassungen in der DACH-Region, den Beneluxländern sowie Frankreich, Großbritannien, den USA und Hongkong bietet Althen Kunden weltweit immer den direkten Kontakt zum passenden Ansprechpartner vor Ort. 

„Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, zu den professionellsten Anbietern für Sensoren und Messtechniklösungen in Europa zu gehören“, erläutert Peter Rohrmann, Managing Director Althen Sensors & Controls Deutschland. „Der Zusammenschluss mit Altheris ist der nächste konsequente Schritt.“ Auch Jaques Hebing, Managing Director Althen Sensors & Controls Niederlande, ist von dem Erfolg des gemeinsamen Unternehmens überzeugt: „Wir sind ganz klar auf Wachstum ausgerichtet. Dazu nutzen wir unser internationales Vertriebsnetzwerk, das Kunden weltweit mit hochqualifizierter Beratung und passenden Messtechniklösungen versorgt.“ 

 

Althen präsentiert Wägelösungen und faseroptische Messtechnik auf der SPS IPC Drives (November 2016)

Sicher das richtige Maß  
Althen präsentiert Wägelösungen und faseroptische Messtechnik auf der SPS IPC Drives

Kelkheim, 10. November 2016. Industrietaugliche Genauigkeit vereint mit der Intelligenz im Sensor – dies zeigt Althen auf der SPS IPC Drives vom 22. bis zum 24. November 2016 mit seinen aktuellen Messtechniklösungen. In Halle 4A am Stand 221 informiert das Unternehmen über die Wägemodule und Automatisierungselektronik des Herstellers LAUMAS. Weiteres Messehighlight ist die neu ins Programm aufgenommene faseroptische Messtechnik von Opsens. Zudem präsentiert Althen erstmals den neuen digitalen Drucksensor DPS 5000-CANopen von GE Sensing. 

Die Produktpalette der LAUMAS Wäge- und Dosierlösungen umfasst abgestimmte Systeme bestehend aus Wägezellen, Wägemodulen und elektronischen Wägetransmittern. Über die SPS-Schnittstellen der etablierten internationalen Steuerungshersteller ist der Einbau der TLB-Transmitter in nahezu jede Industrieanlage möglich. Für den Einsatz in explosionsge-fährdeten Umgebungen stehen zudem ATEX-zertifizierte Transmitter zur Verfügung. Die Produkte eignen sich für die Messung von Zug- und Drucklast und sind beispielsweise in der Siloverwiegung, Wägeschienen oder industriellen Wägesystemen mit mehreren Stationen im Einsatz.

Zudem präsentiert Althen faseroptische Messtechnik des kanadischen Herstellers Op-sens. Die Lösungen basieren auf White Light Polarization Interferometry (WLPI) Technolo-gie. Durch die Verwendung von breitbandigem weißen Licht und der Unabhängigkeit von der Intensität des Lichtsignals haben optische Verluste keinen Einfluss und machen das System praktisch wartungsfrei. Störgrößen wie Temperaturänderungen, Vibration, EMI oder auch die Bewegung der Faser haben keinen negativen Einfluss auf das Messsignal, was einen großen Vorteil gegenüber der Faser-Bragg-Technologie (FBG) darstellt. Zudem wei-sen die Sensoren eine hohe (Eigen-)Sicherheit auf und können verschiedene Größen wie Druck, Temperatur, Verschiebung sowie Dehnung und Weg sogar in explosionsgefährdeten Umgebungen erfassen.

Ebenfalls neu sind die Produkte von GE Sensing. Althen zeigt auf der Messe den digita-len Drucksensor DPS 5000-CANopen. Der Sensor hat einen Messbereich von 70 mbar bis 100 bar. Das Gesamtfehlerband über den kompensierten Temperaturbereich von -40 °C bis +125 °C ist mit ± 0,1% spezifiziert.  Mit seinem sehr weiten kompensierten Temperaturbe-reich empfiehlt sich der Drucksensor besonders für anspruchsvolle Aufgaben im Luftfahrtbereich sowie für den Fahrversuch für PKW und NFZ. Aufgrund des sehr niedrigen Ge-samtfehlertoleranzbands in Verbindung mit dem weiten Temperaturbereich ist der Sensor zudem prädestiniert für den Einsatz bei Motoren- und Getriebeprüfständen.

Mit weißem Licht in eine sichere Zukunft: faseroptische Messtechnik (August 2016)

Mit weißem Licht in eine sichere Zukunft:
faseroptische Messtechnik  

Althen startet Kooperation mit Opsens Solutions Inc.

Kelkheim, 17. August 2016. Seit 1. Juli 2016 erweitert der deutsche Messtechnikspezialist Althen sein Portfolio bezüglich faseroptischer Messtechnik mit dem kanadischen Hersteller Opsens. Damit bietet Althen seinen Kunden in der DACH Region die auf breitbandigem, weißem Licht (WLPI) basierenden Produkte des Technologiemarktführers Opsens Solutions. Das Unternehmen gehört zu den Pionieren im Bereich faseroptischer Sensortechnik und entwickelt und vertreibt seit 2003 Lösungen für die Bereiche Industrie, Energie und Medizin. 

Opsens setzt für die faseroptische Messtechnik auf WLPI (White Light Polarization Inter-ferometry) Technologie. Diese ist unabhängig von der Intensität des Lichtsignals. Messergebnisse entstehend in Folge der Längenänderung des interferometrisches Spaltes und nicht aufgrund von Intensitätsänderung wie bei der laserbasierten Technologie. Daher haben optische Verluste keinen Einfluss. Die Messung ist unabhängig von Temperaturänderungen, Bewegungen der Faser, Vibration oder EMI, da die Faser lediglich das Mittel zur Übertragung des Lichtsignals zwischen Sensor und Elektronik darstellt. 

Die Verwendung von WLPI anstatt eines Lasers als Lichtquelle macht sonst regelmäßig notwendige Kalibrierungen überflüssig, da nachlassende Intensität und auftretende Driften irrelevant sind. Eine Anpassung an die veränderte Wellenlänge und Intensität ist im Gegensatz zur konventionellen Technologie mit Laser nicht notwendig. Damit ist die WLPI-Technologie praktisch wartungsfrei.

Ein weiterer Vorteil der Opsens Sensoren ist ihre (Eigen-)Sicherheit. Aufgrund des sehr geringen Energieeintrags in die Applikation ist die faseroptische, auf WLPI basierende Messtechnik besonders sicher. Selbst bei einer Kabellänge von nur einem Zentimeter und maximaler Lichtintensität ist an der Sensorspitze eine Leistung von weniger als einem Mikrowatt messbar. Herkömmliche Laser können im Störfall eine Leistung von bis zu mehreren hundert Milliwatt erzeugen und somit eine potentielle Gefahr darstellen. 

Das neuartige Konzept der  von Opsens Solutions patentierten Sensoren sowie der zugehörigen Signalaufbereitung ermöglicht störfreie, genaue und in hohem Maße reproduzierbare Messungen unter schwersten Bedingungen. Zudem ist die Technologie vielfältig einsetzbar: Über die gleiche Schnittstelle können unterschiedliche Sensoren angeschlossen werden und Druck, Temperatur, Verschiebung sowie Dehnung und Weg erfassen.

„Wir freuen uns, mit Opsens einen Partner gewonnen zu haben, der Vorreiter im Markt der Faseroptik ist“, sagt Peter Rohrmann, Managing Director bei Althen. „Neue Technologien und zunehmende Vernetzung bringen auch neue Möglichkeiten in der Messtechnik. Damit steigen gleichzeitig die Anforderungen an Hersteller und Partnerschaft, um Kunden stets den neusten Stand der Technik bieten zu können.“